Ich brauchte für meine kleine Firma noch eine Verstärkung im Büro. Daher gab ich eine Anzeige in der Zeitung auf. Ich wusste gar nicht, wie viele geile Mädels auf der Suche nach einem Job waren. Einige würden wirklich alles dafür tun, so wie die kleine, schwarzhaarige Schlampe, mit der ich heute einen Termin hatte. Sie kam in einem superengen, knappen Minirock, einem fast durchsichtigen Top und mit hohen Schuhen in mein Büro. Schon als sie reinkam, wusste ich, dass sie die Stelle bekommen würde, denn ich wollte ja auch was fürs Auge. Außerdem hatte ich viele männliche Kunden und denen wollte ich auch einen geilen Anblick bieten. Ich schaute flüchtig über ihre Bewerbungsunterlagen und fragte sie über sich aus. Als wir bei der Frage ankamen, was sie alles für den Job tun würde, dachte ich eigentlich an Überstunden, Wochenendarbeit und Ähnliches, doch stattdessen stand sie auf und begann, sich langsam auszuziehen. Ich lehnte mich in meinem Sessel zurück und schaute ihr dabei zu. Als sie nur noch in Strapsen und String vor mir stand, reagierte mein Schwanz bereits extrem auf sie. Er schwoll zu einer beachtlichen Größe an und es sah aus, als ob der gleich meine Hose sprengen würde. Sie kam, um mir zu helfen, und holte meinen Schwanz aus der Hose. Mit ihrer Zunge begann sie, daran zu lecken, und verpasste mir einen Blow Job, den ich bisher noch nicht erlebt hatte. Mit ihrer Technik aus Lecken und Saugen brachte sie mich fast um den Verstand und ich steckte ihr meinen Finger in ihre feuchte Pussy. Je fester ich stieß, desto lüsterne leckte sie meinen Schwanz und stöhnte dabei. Als ich ihr meinen Samen in den Mund spritzte, stöhnte sie laut auf. Klar, dass sie die Stelle bekam, und es war ihr sichtlich peinlich, als ich ihr erklärte, dass ich eigentlich die Arbeitszeiten gemeint hatte, als ich fragte, was sie für den Job tun würde.