Die heutige Vorlesung war wieder einmal eine dieser vielen, die man einzig und allein deswegen besuchte, um sein Gewissen etwas beruhigen zu können. Bereits nach wenigen Minuten hatte ich allerdings damit abgeschlossen und hörte kaum mehr zu. Meiner Studienkollegin Stephanie ging es ähnlich, wodurch ihr ein unglaublicher Einfall kam. Als ich kurz davor war, einzuschlafen, sagte ich zu ihr, dass das wohl eine der langweiligsten Vorlesungen des gesamten Semesters war. Sie erwiderte, dass man sich dann eben selbst etwas Spannung schaffen müsste, und ehe ich verstand, was sie damit gemeint hatte, spürte ich ihre Hand schon in meiner Hose. Sie griff nach meinem Schwanz und setzte zu einem Hand Job an. Wir waren zwar die Einzigen, die in der letzten Reihe Platz genommen hatten, trotzdem war mir etwas unwohl dabei, dass sie mir in einem Raum mit etwa fünfzig anderen Menschen einen Hand Job verpasste. Sie hatte allerdings ziemlich geile Techniken drauf, die mich rasch davon ablenkten und dazu brachten, den Hand Job wirklich zu genießen. Die Vorlesung hatte eine unvorhersehbare Wende genommen, spielte sie doch immer intensiver an meinem Schwanz herum. Trotzdem konnte ich sie kurz vor meinem Höhepunkt doch noch dazu bringen, aufzuhören, sodass der kleine Hand Job auch weiterhin unbemerkt bleiben konnte. Statt Langeweile brachte die Vorlesung diesmal also einen unvergleichlichen Hand Job, wobei wir danach zu ihr gingen, wo es nicht nur bei einem Hand Job bleiben sollte…