Vor einigen Jahren hatte mein Vater wieder geheiratet. Ich kam ganz gut mit meiner neuen Stiefmutter aus und es machte ihr auch nicht viel aus, dass mein Vater beruflich viel unterwegs war. Seit heute wusste ich, warum. Es war mal wieder so weit. Kaum war mein Vater von der einen Dienstreise zurück, musste er schon wieder weg. Meine Stiefmutter tat mir richtig Leid, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie im Bett von meinem Vater alles bekam. Die Türe zu ihrem Schlafzimmer stand einen Spalt offen und ich hörte sie stöhnen. Zuerst dachte ich, dass sie weinen würde. Aber als ich die Türe ein kleines bisschen mehr aufmachte, sah ich sie. Sie lag nackt auf dem Bett und bescherte sich selbst eine geile Masturbation. In der einen Hand hielt sie das Foto meines Vaters und die andere Hand steckte tief in ihrer Pussy. Bei dem Anblick schwoll mein Schwanz ziemlich an und als ich begann, an ihm herumzuspielen, musste ich leise stöhnen. Sie leckte sich lustvoll mit der Zunge über ihre Lippen und spielte mit der Hand an ihren Titten herum. Kaum widmete sich ihre Aufmerksamkeit ihren geilen Nippeln, standen diese auch schon aufrecht in die Höhe. Da sie riesige Titten hatte, war es für sie ein Leichtes, mit der Zunge an ihnen herumzuspielen. Immer schneller kreiste sie mit der Zunge über ihre Nippel und auch ich wurde bei meinem Hand Job immer schneller. Nun steckte sie sich den Finger wieder tief in ihre feuchte Pussy und mit einem lauten Schrei erreichte sie ihren Orgasmus. Ich musste mich zusammenreißen, um nicht los zu stöhnen, als ich meinen Samen verspritzte. Nun wusste ich, warum es meiner Stiefmutter nicht so viel ausmachte, wenn mein Vater nicht da warum, denn sie bescherte sich selbst immer mal wieder ein geiles Masturbationserlebnis und hin und wieder sah ich ihr dabei zu.