Meine Freundin und ich standen nicht so darauf, fernzusehen. Lieber gingen wir nach der Arbeit spazieren. Immer wieder suchten wir uns eine neue Route aus, um nach einem Tag im Büro noch ein wenig frische Luft zu schnappen. Was meiner Freundin neulich einfiel, war allerdings einmalig. Wir gingen durch einen ruhigen Vorort in unserer Stadt. Da wir uns schon immer ein kleines Häuschen gewünscht hatten, schauten wir bei ein paar, die zum Verkauf standen, durchs Fenster. Eines gefiel uns besonders gut, daher gingen wir in den Garten und wollten nachsehen, ob man von dort besser ins Haus schauen konnte. Der Garten war total zugewachsen und blickdicht von außen. Meine Freundin meinte, dass sie sich hier nackt in den Garten legen konnte, ohne dass sie jemand sehen würde. Keck meinte ich, ob sie es nicht mal ausprobieren wollte. Das ließ sie sich nicht zweimal sagen. Langsam begann sie, sich auszuziehen, und als sie nur noch im String vor mir stand, schwoll mein Schwanz ziemlich an. Wir waren schon über zehn Jahre zusammen, aber wenn sie nackt mit ihren prallen Titten und der rasierten Pussy vor mir stand, wurde ich immer noch total geil auf sie. Ihr ging es ähnlich. Sie kam auf mich zu und steckte sich meinen Finger in ihre Pussy. Gerne kam ich ihrem Wunsch nach und massierte sie, wie sie es gerne hatte. Dabei stöhnte sie immer wieder auf. Sie nahm meinen Schwanz zwischen ihre Hände und bescherte mir einen sagenhaften Hand Job. Kurz bevor ich abspritzte, steckte sie sich meinen Schwanz in den Mund und ich spritzte meinen Samen in ihren Hals. Wir kauften das Häuschen und wenn es sich ergab, wiederholten wir den geilen Hand Job in unserem Garten.