Endlich hatte ich meinen Traumjob gefunden. Bei einem Fernsehsender bei uns in der Gegend wurde eine Stelle als Kameramann frei und ich bekam meine Chance. Allerdings wusste ich damals noch nicht, was für Filme ich da zu sehen bekommen würde. Ich war mit meiner Kollegin, einer supergeilen Schlampe mit prallem Arsch und festen Titten, gerade im Schneideraum, als der Strom ausfiel. Nach einigen Minuten kam er wieder und sie meinte nur kurz, dass es schade war, dass er schon wieder da war. Ich schaute sie fragend an und dann zeigte sie mir, was sie vor kurzem gefunden hatte. Einer unserer Kollegen hatte im Schneideraum eine ganze Sammlung von POV-Videos und sie meinte, ob wir uns nicht einen anschauen wollten. Da außer uns niemand mehr im Hause war, machten wir es uns gemütlich. Schon nach den ersten Einstellungen merkten wir, dass wir uns einen harten POV-Porno ausgesucht hatten. Doch das machte uns beide total an. Je lauter die Schlampe im Video stöhnte, desto mehr wollte mein Schwanz in die Pussy meiner Kollegin. Nach einer Weile begann ich, mit meiner Hand an der Innenseite ihrer Schenkel hochzufahren. Sie genoss es und machte die Beine auseinander. Als ich ihr meine Zunge in ihre Pussy steckte, schrie sie fast vor Erregung auf. Sie griff nach meinem Schwanz und verwöhnte ihn nach allen Regeln der Kunst mit ihrer Zunge. Während ihre flinke Zunge über meinen Schwanz streichelte, sah ich mir den POV-Porno weiter an. Je schneller sie mit ihrer Zunge wurde, desto geiler wurde ich. Als ich es nicht mehr aushielt, steckte ich ihr meinen Schwanz in ihre feuchte Pussy. Mit harten Stößen besorgte ich es ihr so wie im POV-Video und als ich ihr meinen Samen reinspritzte, schrie sie auf. Jedes Mal, wenn ich seither in den Schneideraum kam, dachte ich an den geilen Fick und an den POV-Porno.