Unser Verein brauchte dringend Geld für die Renovierung des Vereinslokals. Daher boten sich einige geile Mädels zu einer Versteigerung an. Gesagt, getan. Schon bald hatte es sich herumgesprochen und am Tag der Versteigerung kamen ein Menge Leute an den Strand. Ein geiles Mädel, das mir sehr gut gefiel, nahm auch an der Versteigerung teil. Ich machte mir den Spaß und bot mit. Es war ausgemacht, dass die Mädels alles tun mussten, was ihr neuer Besitzer ihnen anschaffte, solange sie daran Gefallen fanden. Als Gewinner begann ich damit, meiner Sklavin die Bewirtung zu überlassen. Sie hatte dafür zu sorgen, dass ich immer etwas zu trinken hatte. Als es Abend wurde, verzogen wir uns in ein kleines Strandhaus, denn ich wollte ihr gerne sagen, wie sehr sie mir gefiel. Doch dazu kam es gar nicht. Kaum hatten wir die Türe geschlossen, fiel sie über mich her und meinte, dass sie es nicht mehr aushielt, wenn ich sie nicht sofort fickte. Den ganzen Tag hatte sie schon darauf gewartet und war schon total geil. Schnell zogen wir uns aus und sie steckte sich meinen Schwanz in den Mund. Mit lauten Schmatzgeräuschen saugte und nuckelte sie daran. Ich drehte sie auf den Bauch und sie hielt mit ihren geilen Ass entgegen. Ich begann, daran herumzuspielen, und fuhr ihn mit meiner Zunge ab. Das machte sie total wild. Sie flehte mich an, meinen Schwanz endlich reinzustecken. Als ich es tat, stöhnte sie laut auf, und ich besorgte es ihr in ihren geilen Ass. Meinen Samen verteilte ich auf ihrem geilen Ass und sie stöhnte laut auf. Später sagte ich ihr, dass sie mir sehr gut gefiel, und seither wiederholten wir als Paar die geile Asssexnummer in unserem Schlafzimmer.