Seit einigen Wochen wohnte ich in einem neuen Siedlungshaus im obersten Stock. Wenn ich von meinem Balkon runterschaute, blickte ich direkt auf den Balkon meiner Nachbarin unter mir. Immer wieder stand sie nur in Dessous draußen und streichelte sich selbst. So war es auch an diesem Abend. Meine geile Nachbarin stand mal wieder am Balkon und während sie telefonierte, begann sie, sich selbst zu streicheln. Immer wieder fuhr sie sich mit ihrem Finger über ihre geilen Titten und steckte ihn sich tief in ihre Pussy. Der Anblick machte mich total geil und ich wollte gerade meinen Schwanz rausholen, als sie zu mir hochblickte und meinte, ob ich ihr nicht mal helfen konnte. Allzu gerne ging ich zu ihr runter. Nur mit ihren Dessous bekleidet machte sie mir die Tür auf. Sofort schwoll mein Schwanz an und sie begann, mich leidenschaftlich zu küssen. Als ich ihr meinen Finger in ihre geile, feuchte Pussy steckte, stöhnte sie laut auf. Ich besorgte es ihr auf diese Weise einmal richtig und ihr schien es zu gefallen, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter. Nun war ich an der Reihe. Mit flinken Fingern holte sie meinen Schwanz aus der Hose und begann, ihn zu küssen, und fuhr mit ihrer Zunge um ihn herum. Meine Eier vergaß sie auch nicht. Auf die gleiche Weise leckte sie an meinen Eiern. Das machte mich total geil und als sie sich meinen Schwanz in den Mund steckte, stöhnte ich leise auf. In ihrem feuchten, warmen Mund schwoll mein Schwanz nochmals ein Stück an. Ich glaubte schon, dass er bald zerplatzen würde, aber ihre geile Technik beim Blow Job brachte mich bald zum Höhepunkt und ich spritzte ihr meinen Samen tief in den Mund. Seither schaute ich ihr immer mal wieder beim Strippen zu und hin und wieder holte sie mich auch zu sich runter.