Schon seit ein paar Monaten wohnte ich Tür an Tür mit einer megageilen, brünetten Schlampe. Bereits einige Male hatte ich mir vorgenommen, sie einzuladen, doch bisher hatte sich keine Gelegenheit dazu ergeben. Heute hörte ich, wie sie am Balkon telefonierte und meinte, dass sie heute so gerne noch was machen würde, aber nicht wusste was. Das war meine Chance. Ich ging zu ihr rüber und lud sie zu einem netten Abend ein. Gerne sagte sie zu. Als wir bei mir saßen, unterhielten wir uns und zogen uns mit zweideutigen Anspielungen auf. Ihr Outfit trug dazu bei, dass ihre geilen Titten und ihr praller Arsch mir immer wieder ins Auge sprangen. Zu gerne wollte ich sie massieren und daran knabbern. Sie schien meine Gedanken zu erahnen und plötzlich saß sie auf meinem Schoß. Wild küssend zogen wir uns gegenseitig aus und als ich ihre geilen Titten mit meiner Zunge bearbeitete, stöhnte sie laut auf. Währenddessen massierte sie meinen Schwanz, bis er zu einer beachtlichen Größe angeschwollen war. Sie verpasste mir einen Hand Job , den ich so schnell nicht vergessen würde. Mit meinem Finger spielte ich mit ihrer Pussy und brachte sie zum Stöhnen. Nun gab es für uns kein Halten mehr. Mit heftigen Stößen besorgte ich es der geilen, brünetten Schlampe so richtig und als ich meinen Höhepunkt erreichte, verteilte ich meinen Samen auf ihren geilen Titten . Seither trafen die geile, brünette Schlampe und ich uns hin und wieder, um unseren geilen Fick zu wiederholen.