Da ich finanziell unabhängig war, konnte ich es mir leisten, mir für meine Tochter ein Kindermädchen einzustellen. Nachdem meine Frau vor zwei Jahren gestorben war, erzog ich sie allein. Bisher hatte ich immer gute Erfahrungen mit dem Kindermädchen gemacht. Doch heute erlebte ich eine geile Überraschung. Ich kam früher als sonst nach Hause und im ganzen Haus war es stockdunkel. Nur im Zimmer der Nanny brannte noch Licht. Ich dachte zuerst, dass mein Kindermädchen, eine supergeile Schlampe, noch etwas lesen würde. Doch als ich zur Tür kam, erwartete mich eine versaute Überraschung. Sie lag nackt auf dem Bärenfell vor dem Kamin und streichelte sich gerade selbst. Der Anblick ihrer festen Titten und der feuchten Pussy machte mich total an. Mein Schwanz reagierte sofort und schwoll zu einer beachtlichen Größe an. Als sie mit beiden Händen ihre prallen Titten massierte und ihre Nippel umkreiste, nahm ich meinen Schwanz in die Hand und begann ebenfalls, ihn zu massieren. Ich konnte meinen Blick gar nicht mehr von ihr nehmen, so geil war es, ihr beim Masturbieren zuzusehen. Mit festen Stößen steckte sie sich ihren Finger tief in ihre Pussy und stöhnte laut dabei. Immer schneller wurden ihre Bewegungen und auch ich massierte meinen Schwanz immer schneller, bis ich schließlich meinen Samen in einem gewaltigen Orgasmus rausspritzte. Sie war noch nicht so weit, daher konnte ich ihr in aller Ruhe zusehen, wie sie immer wieder ihren Finger tief in ihre Pussy steckte und sich lustvoll auf die Lippen biss. Immer schneller stieß sie und kam schließlich mit einem Megaorgasmus. Seither versuchte ich immer mal wieder, früher heimzukommen, und es gelang mir schon ein paar Mal, mein geiles Kindermädchen bei ihrer Masturbation zu überraschen. Irgendwann würde ich ihr aber meinen Schwanz in ihre Pussy stecken, denn sie machte mich total an.