Eigentlich nahm ich keine Anhalter mit, aber diesmal machte ich eine Ausnahme. Die kleine Blondine sah so verloren aus, als sie am Straßenrand stand und bei diesem Regen per Autostopp nach Graz wollte. Schon kurz nachdem sie eingestiegen war, begannen wir, uns nett zu unterhalten. Ihr nasses T-Shirt war fast durchsichtig und daher konnte ich ihre geilen Titten mit den aufgerichteten Nippeln gut erkennen. Der knappe Minirock verdeckte nur das Nötigste und ihre langen Beine weckten meine Fantasie. Nach einiger Zeit fragte sie, ob ich sie bei einem Motel absetzen konnte. Es tat mir zwar Leid, aber ich fuhr die nächste Ausfahrt raus und brachte sie zu einem Motel. Sie meinte noch, dass sie mich gerne auf einen Kaffee einladen würde. Ich hatte es nicht eilig und so kam ich mit. Kaum waren wir auf ihrem Zimmer, war der Kaffee vergessen. Sie machte sich daran, meinen Schwanz aus der Hose zu holen, und verpasste mir einen unglaublichen Hand Job. Immer schneller rieb sie meinen Schwanz zwischen ihren flinken Fingern und ich suchte mit meiner Hand nach ihrer Pussy. Als ich sie zu streicheln begann, stöhnte sie laut auf und ich wusste, dass es ihr gefiel. Als sie sich endlich aufs Bett legte, vergrub ich meinen Kopf in ihrem Schoß und leckte ihr die Pussy. Laut stöhnend bäumte sie sich auf und als sie sich auf mich setzte, stieß ich der geilen Blondine meinen Schwanz in ihre Pussy. Hart und wild war ihr Ritt und als ich ihr meinen Samen reinspritzte, schrie sie auf. Leider vergaß ich den Namen der geilen Blondine, aber ich dachte noch oft an unseren geilen Fick zurück.