Dieser weibliche Orgasmus gibt der Wissenschaft einige Rätsel auf. Die Flüssigkeit kann unter anderem auch nicht exakt zugeordnet werden. Eine Frage, die ebenfalls nicht restlos geklärt werden konnte, ist jene nach den Ursachen, die ein squirting bei der Frau erst hervorrufen können. Direkter Einfluss auf die Intensität des Orgasmus und somit auch auf das squirting wird durch das Stimulieren des G-Punkts ausgeübt. Aus Befragungen ist klar geworden, dass es sich bei einem weiblichen Orgasmus, der mit dem Ausstoßen eines Ejakulats endet, um ein besonders lustvolles Erlebnis handelt, dass sich von einem normalen Orgasmus noch einmal wesentlich abheben kann. Frauen erleben diesen besonderen Höhepunkt allerdings auf verschiedene Art und Weise. Während manche Befragte von einer farblosen wässrigen Flüssigkeit sprechen, meinen andere eine milchige Substanz abgesondert zu haben. Weiters geschieht die weibliche Ejakulation bei manchen lediglich in Form starker Nässebildung, während sie teilweise sogar bis zu einem Spritzvorgang gehen kann. Häufig wird die Ejakulation von Frauen jedoch unterdrückt, da sie das Lusterlebnis fälschlicherweise als Harndrang interpretieren und ein plötzliches Wasserlassen während des Geschlechtsverkehrs keinesfalls zulassen wollen. Andere Frauentypen wiederum schaffen es unter keinen Umständen, dieses besondere Lusterlebnis zu unterdrücken, geschieht die weibliche Ejakulation hier doch wie beim Mann in Form eines Reflex.